Politische Interessenvertretung — eine eigenständige Organisation

InPaSu — die politische Stimme der Vermögensverwalter

Die Initiative Patrimoniale Suisse (InPaSu) vertritt die Anliegen der unabhängigen Vermögensverwalter gegenüber Politik und Behörden — für faire Regulierung, transparente Kosten und politische Mitsprache.

IGUV und InPaSu — zwei eigenständige Organisationen

Zwei Organisationen, ein gemeinsames Ziel

IGUV

IGUV liefert dem einzelnen Institut Werkzeuge, Netzwerk und konkrete Mehrwerte für den Alltag — von der Berufshaftpflicht über das IKS bis zur Weiterbildung.

Stärkt das einzelne Institut

InPaSu

InPaSu sorgt dafür, dass die Rahmenbedingungen der ganzen Branche stimmen — politische Interessenvertretung auf Bundesebene gegenüber FINMA, Parlament und Behörden.

Stärkt die Rahmenbedingungen der Branche

InPaSu ist eine rechtlich eigenständige Organisation mit eigener Mitgliedschaft — nicht Teil der IGUV. Wir stellen InPaSu hier vor, weil die politische Arbeit der Initiative allen unabhängigen Vermögensverwaltern zugutekommt.

Warum InPaSu unabhängig ist

Eine Stimme ohne Interessenkonflikt

Im Vorstand von InPaSu sitzen ausschliesslich Vermögensverwalter — Menschen, die selbst unter der Aufsicht stehen, über die sie sprechen. Sie vertreten die tatsächlichen Interessen der Branche, nicht die einer Zwischenstufe.

Das unterscheidet InPaSu von anderen Branchenorganisationen: Wer zugleich Aktionär einer Aufsichtsorganisation ist — wie etwa der VSV bei der AOOS — kann in Fragen der zweistufigen Aufsicht nicht unbefangen sein. Wer am Aufsichtssystem mitverdient, wird es kaum grundlegend in Frage stellen.

InPaSu verdient nichts an der Aufsicht — und kann sie deshalb frei hinterfragen.

Unsere Ziele

  • Mehr Transparenz Transparente, nachvollziehbare und verursachergerechte Gebühren statt intransparenter Pauschalen.
  • Weniger Bürokratie Übermässige Bürokratie und Mehrfachaufsicht reduzieren — Schluss mit vierfachen Prüfungen.
  • Kosten in den Griff bekommen Die Vermögensverwalter vor systematisch steigenden Kosten schützen.
  • Reduktion der FINMA-Abgaben Einsatz für eine Reduktion intransparenter FINMA-Abgaben.
  • Vermeidung von Willkür Klare Regeln zur Verhinderung willkürlicher Gebührensteigerungen.
  • Mehr Gerechtigkeit Die rechtliche Stellung der Institute gegenüber FINMA und Aufsichtsorganisationen stärken.
Wirkung in Politik und Medien

Was wir bisher bewegt haben

Mai 2026

Bundesrat bestätigt Reformbedarf

Auf die Interpellation Schneeberger (26.3068) muss der Bundesrat den Handlungsbedarf bei der FINMA-Aufsicht einräumen — ein Thema, das InPaSu auf die politische Agenda gebracht hat.

Mai 2026

Parlamentarischer Konsultationsmechanismus

Die Motion 26.3017 der Wirtschaftskommission des Nationalrats zum Konsultationsmechanismus des Parlaments gegenüber der FINMA — begleitet durch InPaSu mit Hintergrund und Interviews.

laufend

Kostentransparenz zur FINMA-Abgabe

InPaSu macht die intransparente Herleitung der FINMA-Abgaben und die Reibungsverluste des zweistufigen Aufsichtssystems öffentlich — mit Fakten statt Behauptungen.

Alle Stellungnahmen, Interviews und Analysen finden Sie laufend aktualisiert im InPaSu-Newsbereich.

Aktuelle News von InPaSu

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Umfrage 2026

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Meldestelle

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